Für den Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit. Die Verantwortung der Regierenden in Deutschland für Krieg und Völkermord
Wo: Interbüro, Genter Straße 60, Berlin-Wedding, 13353 (U6 Bhf. Seestraße)
Wann: Freitag, den 11. September 2026, 19:00 bis 21:00 Uhr
Der Antifaschismus wird von den Regierenden zunehmend seiner antimilitaristischen und seiner internationalistischen Tradition beraubt. Gemeinsam mit Vertreter:innen des Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes- Vereinigung der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-VdA e.V.) und der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden wird diskutiert, wie der Instrumentalisierung des Antifaschismus für Krieg und Völkermord begegnet werden kann. Der „Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit“ ist vorerst gescheitert, aber nicht erledigt.
– Ein Vertreter des Interbüros wird die Veranstaltung einleiten.
– Rüdiger Deißler stellt die Arbeit der VVN-VdA vor.
– Benedikt Hopmann (VVN-VdA) stellt das Buch „Für den Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit. Die Verantwortung der Regierenden für Krieg und Völkermord“ vor (Berlin, 2026, ISBN 978-3-9827938-0-1).
– Thomas Geggel erzählt von seiner eigenen antifaschistischen und kommunistischen Familiengeschichte und beschreibt, was die jüdischen Stimme macht, bei der er Mitglied ist
Die Eingangsstatements sollen kurz gehalten werden. Danach ist eine ausführliche Diskussion möglich.
Träger der Veranstaltung sind das Interbüro und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Verband der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-VdA)